TErrA Unternehmenswerkstatt am 05. Juli

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Personaler-Erfahrungsaustausch zum Thema: „Betriebsübergreifendes Alter(n)smanagement“

Mit dem demografischen Wandel werden die Belegschaften immer älter. Ältere Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter mit drohenden oder bereits vorhandenen gesundheitlichen Einschränkungen können bestimmte Tätigkeiten nicht mehr bis zum Renteneintrittsalter leistungsfähig ausüben. Wie können sich Unternehmen strukturell auf zunehmende gesundheitliche Einschränkungen Ihrer Beschäftigten einstellen? Worin kann eine Lösung bestehen?

Im Rahmen dieser Veranstaltung wurde aufgezeigt, wie Unternehmen durch individuelle Kompetenzentwicklung und eine verbesserte zwischenbetriebliche Mobilität Beschäftigungsalternativen schaffen und die langfristige Arbeits- und Beschäftigungsfähigkeit Ihrer Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter entscheidend verbessern können. So kann vermieden werden, dass benötigte Leistungspotenziale verloren gehen.

Tim Wulf, Projektleiter bei der EDG Entsorgung Dortmund GmbH und Renate Uhlending, Projektleiterin bei Das Demographie Netzwerk e.V. (ddn) sowie Laura Molitor, Projektmitarbeiterin bei der thyssenkrupp Steel Europe AG standen als Referentinnen und Gesprächspartnerinnen im Rahmen dieser Veranstaltung zur Verfügung. Sie arbeiten gemeinsam im BMBF-Forschungsprojekt „Tätigkeitswechsel zum Erhalt der Arbeitsfähigkeit“ (TErrA). Mit dem Projekt TErrA sollen insbesondere kleine und mittlere Betrieben dabei unterstützt werden, Erwerbsverläufe präventiv zu gestalten.

Hier geht es zur Präsentation dieser Veranstaltung und zu weiteren Werkstattdokumentationen.